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Das 12 km lange Revier wird vom Wilhelmsburger Sportfischerverein bewirtschaftet. Die obere Grenze liegt in Mannersdorf, ca. 2 km flußaufwärts der Ortschaft Zelking. Die Untergrenze bildet die Bundesstraßenbrücke der B1. Rascher fließende Abschnitte wechseln mit Rückstaubereichen, die Ufer sind teils frei und von landwirtschaftlichen Flächen gesäumt, dann wieder von Auwald begleitet. Ein Biberpärchen hat sich ebenfalls angesiedelt, was man an abgenagten Bäumen erkennen kann. Obwohl großteils reguliert, ist dieser Melk-Abschnitt ein abwechslungsreiches Revier mit zahlreichen vorkommenden Fischarten. Der Fluß wurde wie die Pielach in das Live-Projekt Huchen aufgenommen, das von der EU und dem Land Niederösterreich gefördert wird. Das Ziel dieses Projektes, dem Huchen wieder den Aufstieg zu seinen natürlichen Laichplätzen zu ermöglichen, ist in diesem Melk-Abschnitt voll realisiert worden. Nicht nur Huchen, sondern zahlreiche andere Kieslaicher, z. B. Barbe oder Nase steigen von der Donau über die vorbildlich und naturnah gestalteten, früher unpassierbaren Sohlstufen und Wehre auf.
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Der Fischbestand ist vielfältig. Bach- und Regenbogenforellen bilden den Hauptbesatz, Nasen, Barben und Aitel sind ebenfalls häufig. In den Gumpen unterhalb der Sohlschwellen sind Hecht und Karpfen möglich. Die Entnahme von Huchen ist nur Jahres- oder Halbjahreslizenznehmern gestattet (1 Stück pro Jahr). Wegen der aufsteigenden Donaufischarten und den zusätzlich vom WSFV eingebrachten Salmonidenbesatz findet man in diesem Revier eine überdurchschnittliche Artenvielfalt und Besatzdichte. Weitere Infos Hompage Wilhelmsburger Sportfischerverein
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Lizenzen sind erhältlich bei Anton Karner Wilhelmsburg (Kassier WSFV), Tel. 0664/5335760, Gerhard Pock (Obmann des WSFV, Radlertänke Radweg Ochsenburg), Tel. 0664/4934646, Franz Gärtner Melk, Tel. 0664/3365121 |
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